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MAJA investiert in die Erweiterung der Fertigung

Der Erweiterungsbau auf dem MAJA-Firmengelände in Kehl-Goldscheuer ist fertiggestellt. Mit Beginn des neuen Jahres konnte die Fertigungshalle auf 2.400 Quadratmeter Fläche für die Endmontage in Betrieb genommen werden. Auch die 620 Quadratmeter große Bürofläche ist in Kürze bezugsfertig. Hier werden unter anderem die Entwicklungsabteilung und das kaufmännische Team des Tochterunternehmens MAJAtronic einziehen. Rund vier Millionen Euro hat das Bauprojekt gekostet. Weitere Investitonen stehen in diesem Jahr an, um den Maschinenpark im Bereich der mechanischen Fertigung weiter auszubauen.

05.02.2018

2.500 Euro zur Unterstützung der Projekte der TRYBA-Stiftung 'A world for children'

2.500 Euro zur Unterstützung der Projekte der TRYBA-Stiftung 'A world for children'

Bei der alljährlichen MAJA-Weihnachtsfeier im Dezember 2017 sammelte die Belegschaft wie jedes Jahr für einen guten Zweck. Mit dem Engagement des Betriebsrats und der Unternehmensleitung kamen 2.500 Euro zusammen, die an die TRYBA-Stiftung „A world for children“ gespendet wurde. Die Übergabe an Ingrid Tryba-Nippe fand im Rahmen des internationalen Hallenspringturniers BadenClassics in Offenburg statt. Betriebsratsvorsitzender Kurt Rosa überreichte im Namen der MAJA-Belegschaft und der Geschäftsleitung den Spendenscheck.

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Weihnachtsfeier für die Belegschaft: Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für ihre langjährige Betriebstreue geehrt

Weihnachtsfeier für die Belegschaft: Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für ihre langjährige Betriebstreue geehrt

MAJA-Maschinenfabrik ehrt langjährige Mitarbeiter
Bei MAJA ist die alljährliche Weihnachtsfeier für die Belegschaft seit jeher Tradition. Am 15. Dezember 2017 folgten über 200 Gäste aus dem Mutterhaus in Goldscheuer, der Tochtergesellschaft MAJAtronic und der französischen Niederlassung MAJA SARL aus Entzheim bei Strasbourg der Einladung der Geschäftsleitung in die weihnachtlich geschmückte Festhalle in Marlen. Mit dabei waren auch 14 ehemalige MAJA-Mitarbeiter, die bereits in ihren verdienten Ruhestand entlassen wurden und immer wieder gerne der Einladung der Geschäftsleitung folgen.

Der geschäftsführende Gesellschafter Reinhard Schill eröffnete den Festabend mit einer Gedenkminute für die in diesem Jahr verstorbenen Kollegen Heinrich Strack und Marek Grzyb sowie Frau Ellen Schill, die im Alter von 92 Jahren verstorbene Tante der Schill-Brüder.

Joachim Schelb, Gesamtvertriebsleiter und Prokurist, ließ in seinem Jahresrückblick die letzten 12 Monate Revue passieren und informierte über Messehighlights in aller Welt, interessante Kundenprojekte und Anekdoten aus dem MAJA-Jahr 2017.

27 Ehrungen für langjährige Betriebszugehörigkeit
Mit der Ehrung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im zu Ende gehenden Jahr auf ein rundes Betriebsjubiläum zurückblicken durften, bedankten sich die Geschäftsführer, die Brüder Reinhard und Joachim Schill, für die langjährige Zusammenarbeit:

  • 5 Jahre: Nadine Zimpfer, Farid Maqsudi, Julian Käshammer, Marc Jaekel, Jens Finner, Florian Berl
  • 10 Jahre: Harald Behar-Fimm, Nikolas Uremovic
  • 15 Jahre: Klaus Huber, Heinrich Lycak, Kurt Rosa, Michael Lyko
  • 20 Jahre: Christian Nußbaum, Elke Klecker, Markus Rohde, Jürgen Hörter
  • 25 Jahre: Sahin Meral, Edward Mrowiec, Andreas Reibel, Alexander Renz, Dominic End, Elke Hurst
  • 30 Jahre: Armin Bahr, Thomas Walter, Roland Fehrenbach, Joachim Schill
  • 40 Jahre: Dietmar Higel


Zu stolzen vier Jahrzehnten bei MAJA gratulierte die Geschäftsleitung dem Leiter der Reparaturabteilung Dietmar Higel. Als gelernter KFZ-Mechaniker kam der Goldscheurer 1977 ins Unternehmen und war zunächst in der Montage Fleischereimaschinen beschäftigt. Bald schon übernahm er Montageprojekte im Außendienst. Mit seinem umfassenden Fachwissen über etliche Maschinengenerationen hinweg unterstützt er als Anwendungstechniker den Vertrieb bei Vorführungen und Schulungen von MAJA-Maschinen in aller Welt.

MAJA-Belegschaft spendet für „A World for Children“
Auch dieses Jahr spendeten die MAJA-Belegschaft und die Geschäftsleitung für ein humanitäres Projekt: 2.500 Euro kamen zusammen und werden im neuen Jahr an die TRYBA-Stiftung „A World for Children“ übergeben, die sich für Schulbildung und Betreuung von Straßenkindern in Vietnam einsetzt.

Gutes Geschäftsjahr mit gesundem Wachstum
Im Rahmen der Betriebsversammlung am 20. Dezember ging Geschäftsführer Joachim Schill näher auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens ein, das 2016 laut einer Studie des Magazins „WirtschaftsWoche“ unter den 20 innovativsten deutschen Mittelständlern rangierte. Laut Schill konnte in den letzten Jahren durchweg ein gesundes und solides Wachstum im einstelligen Bereich verbucht werden, so dass der Umsatz zum Geschäftsjahresende bei rund 26 Mio. Euro liegt.

Die stärksten Märkte des weltweit exportierenden Maschinenbauers sind nach wie vor Deutschland, gefolgt von Frankreich und den USA, wo MAJA eigene Niederlassungen betreibt. Auch Spanien, Russland, Polen und Brasilien sind wichtige Umsatzträger. In diesen Ländern hält MAJA große Marktanteile mit Entschwartungs- und Entvliesmaschinen, Eiserzeugern und auch mit der Produktpalette der Schneide- und Portionierlösungen für Frischfleisch. In den Auslandsmärkten ist teilweise viel Bewegung. Trotzdem laufen die Geschäfte in Summe stabil, da der Erfolg von MAJA mit den Fleischereimaschinen, den Eiserzeugern und der Schneidtechnologie auf drei soliden Säulen steht, die sich gegenseitig ergänzen und auch kompensieren können. Schon bevor das neue Jahr begonnen hat, sind bereits die ersten Erfolge zu verzeichnen, da ein Großauftrag über 33 Maschinen zur Auslieferung nach Mexiko ansteht.

Etwas Fahrt nehmen musste Joachim Schill aus dem Bauprojekt, das das Unternehmen seit gut anderthalb Jahren auf Trab hält, denn die Bauarbeiten konnten nicht in dem gesteckten Zeitrahmen fertiggestellt werden. Die Abhängigkeit von Dienstleistern, schwierige Wetterbedingungen und die ein oder andere Planänderung brachten einige Monate Verspätung in das mit rund 4 Mio. Euro veranschlagte Erweiterungsprojekt am Firmensitz in Kehl-Goldscheuer. Auf 2400 m² entstand eine hochmoderne Fertigungshalle sowie 620 m² neue Bürofläche. Mittlerweile konnten die Bereiche Montage Schneidemaschinen und Eiserzeuger in der neuen Halle ihre Arbeit aufnehmen. Die weiteren Fertigungsbereiche folgen nun sukzessive und auch die Büroräume sollten noch im ersten Quartal 2018 bezugsfertig werden.

Neben einem kontinuierlichen Umsatzwachstum hat sich das familiengeführte Unternehmen mitten in Goldscheuer weitere hohe Ziele gesteckt: „Wir werden in 2018 besonderen Augenmerk auf den Ausbau unserer Servicestrukturen legen und unsere Mechanische Fertigung mit neuester Technologie ausstatten“, so Joachim Schill zum Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr. „Diese Investitionen brauchen wir, genauso wie die neue Fertigungshalle, um weitere Kapazitäten zu schaffen. Das ist unser Invest in die Zukunft, in die unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter und auch in die unserer Kunden, die sich auch künftig auf deutsche Qualitätsmaschinen aus dem Hause MAJA verlassen dürfen, getreu unserem Firmenslogan - Technik für die Zukunft.“

19.12.2017

2018 bringt neue Kältemittelsituation für Ihre MAJA-Eiserzeuger

2018 bringt neue Kältemittelsituation für Ihre MAJA-Eiserzeuger

Das Kältemittel R404A war viele Jahre als Standardkältemittel weltweit im Einsatz. So auch in MAJA-Eiserzeugern. Mit der F-Gas-Verordnung zur stufenweisen Reduzierung von teilfluorierten Kohlenwasserstoffen wird der Einsatz von R404A mit seinem hohen GWP-Wert von 3922 immer mehr reduziert und durch umweltverträglichere Alternativen abgelöst. Das bedeutet konkret:

Mit Beginn des neuen Jahres werden alle MAJA-Scherbeneiserzeuger der Baureihen SAH 85 bis SAH 3000 standardmäßig mit dem neuen Kältemittel R449A (GWP 1397) ausgeliefert. Für vorhandene Altmaschinen sind am Markt noch gewisse Restmengen an R404A erhältlich. Die Vorräte sind aber jetzt schon knapp und nur noch zu horrenden Preisen zu beziehen.

Unsere Empfehlung lautet deshalb: Wenn Sie noch einen älteren MAJA-Eiserzeuger betreiben, bei dem in nächster Zeit größere Summen zur Instandhaltung anstehen, raten wir zur Investiton in ein neues Modell - Ihrem Geldbeutel und der Umwelt zuliebe!

Bei allen RVH-Modellen und RVH-L und -LT-Versionen ist die Situation etwas anders, da diese ohne Kältemittel ausgeliefert werden. Hier entscheiden Sie als Kunde, ob Sie Ihre Anlage mit R449A oder mit R404A betreiben wollen. Darüber hinaus sind noch weitere Kältemittelalternativen denkbar. Sprechen Sie bei Bedarf mit unseren Kältespezialisten, die die jeweilige Machbarkeit für Sie prüfen.

Immer mehr Kunden verabschieden sich übrigens komplett von Anlagen mit fluorierten Kältemitteln. Sie stellen ihren Kälteverbund auf das klimaneutrale Kältemittel R744 / CO2 um. Als Vorreiter auf dem Gebiet der Scherbeneiserzeugung im Direktbetrieb mit R744 können wir die RVH-CO2 Modelle in einer Leistungsbandbreite von 500 - 15.200 kg/24h liefern.

08.01.2018

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