Newsarchiv

14.08.2018

Der Verkauf von MAJA an Marel ist erfolgreich abgeschlossen.

Am 25. Juli 2018 wurde bekannt gegeben, dass die Isländische Marel-Gruppe und die MAJA-Maschinenfabrik Hermann Schill GmbH&Co.KG, eine Vereinbarung zur Übernahme der MAJA-Gesellschaftsanteile unterzeichnet haben.

Nachdem die kartellrechtliche Genehmigung erteilt wurde und die Abschlussbedingungen erfüllt sind, wurde die Transaktion am 14. August vollzogen.


Der MAJA Kauf stärkt die globale Marktpräsenz von Marel und fügt sich in die Firmenstrategie, ein Anbieter von fortschrittliche Komplettlinien und Lösungen in der Nahrungsmittelproduktion, zu sein.

Mit dem innovativen Produktangebot und der komplementären geografischen Reichweite von MAJA ist Marel besser positioniert, um die Marktdurchdringung zu verbessern und der Fleischindustrie weltweit Komplettlösungen anzubieten. Die Unternehmen werden sich darauf konzentrieren, ihren Kunden weltweit Innovationen und Mehrwert zu bieten.

09.08.2018

MAJA sucht in vielen Bereichen personelle Verstärkung, z.B. für die Bereiche After-Sales, IT, HR und Qualitätsmanagement. Erfahren Sie mehr zu den aktuellen Stellenangeboten auf unserer Karriere-Seite

Wir suchen Verstärkung!

Sie haben Lust auf eine neue berufliche Herausforderung in unserem stetig wachsenden und zukunftsorientierten Unternehmen? Dann besuchen Sie unsere Karriere-Seite mit den Stellenangeboten. Aktuell suchen wir z.B. Spezialisten im Bereich Personalwesen, IT & EDV, After-Sales, Qualitätsmanagement. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Link: Aktuelle Stellenangebote

25.07.2018

MAJA und MAREL gehen in Zukunft gemeinsame Wege

Die MAJA-Maschinenfabrik Hermann Schill GmbH & Co. KG bringt ihr Leistungsspektrum an Spezialmaschinen zur Be- und Verarbeitung von Lebensmitteln zukünftig in die isländische MAREL-Gruppe ein, die die Mehrheit der Gesellschaftsanteile an MAJA übernimmt. MAREL HF ist der weltweit führende Anbieter von innovativen Anlagen, Systemen und Dienstleistungen für die Fisch-, Fleisch-, Geflügel- und Weiterverarbeitungsindustrie. Die Transaktion wird voraussichtlich im 3. Quartal 2018 abgeschlossen und unterliegt der kartellrechtlichen Genehmigung und den üblichen Abschlussbedingungen.

WELTWEITE PLATTFORM

Durch die Verbindung mit MAREL schafft MAJA beste Voraussetzungen, um seine Partner und Kunden in Zukunft noch umfassender zu bedienen und national wie international das höchste Niveau an Service- und Innovationskompetenz anzubieten. MAJA festigt damit langfristig seine Position als Marktführer im Fleischerhandwerk, dem Mittelstand sowie der Industrie und erhält Zugang zur weltweiten Plattform der MAREL-Gruppe, die vor allem in den Regionen Europa, Asien und Amerika stark präsent ist.

Für die Gesellschafter von MAJA ergeben sich durch den Zusammenschluss mit MAREL ideale Ergänzungen zum erfolgreichen eigenen Geschäftsmodell. „Wir sind überzeugt, dass wir unseren Partnern und Kunden zukünftig noch bessere Möglichkeiten bieten können, um unser umfassendes und innovatives Portfolio einzusetzen. Wir werden die Integration aktiv begleiten und unseren Beitrag leisten, dass MAJA als Teil von MAREL seine erfolgreiche internationale Wachstumsstory fortsetzen wird.“, so Reinhard Schill, geschäftsführender Gesellschafter MAJA.

Die bestmögliche Erfüllung von Kunden- und Marktbedürfnissen und die Tradition der langjährigen Kundenbeziehungen stehen für MAJA weiter im Vordergrund, weshalb sich das Unternehmen auch in Zukunft gleichermaßen als Partner für das Fleischhandwerk und mittelständische Fleischverarbeiter sowie die Großindustrie sieht.

MANAGEMENT UNVERÄNDERT
Die Managementverantwortung und Ansprechpartner für die Kunden von MAJA bleiben unverändert. Das seit vielen Jahren bewährte Management um die Brüder Reinhard und Joachim Schill sowie Joachim Schelb wird das Unternehmen in die Zukunft führen. Joachim Schill dazu: „Für mich ist die Verbindung beider Unternehmen eine strategisch passgenaue Nachfolgelösung, auch für unsere Mitarbeiter und Partner. Meinem Bruder und mir ist es als Gesellschaftern wichtig, unserem Unternehmen am Standort Kehl-Goldscheuer mit seinen qualifizierten Mitarbeitern weiterhin eine stabile Zukunft zu bieten, auch vor dem Hintergrund der globalen Herausforderungen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in unseren Zielmärkten. Als Teil der globalen MAREL-Gruppe haben wir dafür ideale Voraussetzungen.“


MAJA
Seit 1955 steht die MAJA-Maschinenfabrik Hermann Schill GmbH & Co. KG für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb hochwertiger Entschwartungs-, Entfettungs- und Entvliesmaschinen, Enthäutungsmaschinen für Fisch und Geflügel, Automatisierungslösungen und Schneidesysteme. Komplettiert wird das Produktportfolio durch Maschinen zur Eiserzeugung, die zur Herstellung und Kühlung von Lebensmitteln weltweit im Einsatz sind. Das Unternehmen mit Sitz in Kehl-Goldscheuer beschäftigt 200 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Jahresumsatz von rund 30 Millionen Euro.

MAREL
MAREL HF ist der weltweit führende Anbieter von innovativen Anlagen, Systemen und Dienstleistungen für die Fisch-, Fleisch-, und Geflügelindustrie. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte MAREL einen Umsatz von 1,038 Milliarden Euro mit rund 5.500 Beschäftigten in über 30 Ländern und einem globalen Netzwerk von mehr als 100 Agenten und Vertriebspartnern. MAREL investiert rund 6% seiner Umsätze in Forschung & Entwicklung, im Jahr 2017 waren dies 58 Millionen Euro.

07.06.2018

MAJA präsentiert sich unter den Top-Arbeitgebern der Region

Dynamisch - professionell - zuverlässig. Unter diesem Motto präsentiert der Stadtanzeiger, die Wochenzeitung der Ortenau, in einer Sonderbeilage die Top-Arbeitgeber in unserer Region. MAJA ist mit dabei!

Link: Top-Arbeitgeber der Ortenau, Sonderbeilage STAZ 6/2018

16.02.2018

Bauarbeiten an der Erweiterung der Fertigung sind beendet

Der Erweiterungsbau auf dem MAJA-Firmengelände in Kehl-Goldscheuer ist fertiggestellt. Mit Beginn des neuen Jahres konnte die Fertigungshalle auf 2.400 Quadratmeter Fläche für die Endmontage in Betrieb genommen werden. Auch die 620 Quadratmeter große Bürofläche ist in Kürze bezugsfertig. Hier werden unter anderem die Entwicklungsabteilung und das kaufmännische Team des Tochterunternehmens MAJAtronic einziehen. Rund vier Millionen Euro hat das Bauprojekt gekostet. Weitere Investitonen stehen in diesem Jahr an, um den Maschinenpark im Bereich der mechanischen Fertigung weiter auszubauen.